
Wir müssen zu denen stehen, die heute angegriffen werden. Gleichzeitig reicht es aber nicht aus, einfach nur zu sagen, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit seien schlecht. Wir müssen die Menschen erreichen, die so wütend und voller Hass sind, und ihnen sagen: Ja, ihr habt das Recht, wütend zu sein, aber nehmt euren Frust nicht an Muslimen ab. Arbeitet mit uns daran, eine Agenda und eine politische Bewegung zu schaffen, die euer Leben verbessert, statt das anderer Menschen zu verschlechtern.